Siebdruck

Dieses am häufigsten verwendete Verfahren für den Textildruck, besteht aus der Zerlegung des Motivs in einzelne Farben. Für jede Farbe wird ein Sieb benötigt, welches mit einem Film belichtet und somit durchlässig wird. Die Farbe setzt sich beim Auftragen in den Faserzwischenräumen fest und wird nach dem Auftragen in einem Trockenkanal fixiert. Eine hohe Deckkraft auf farbigen Textilien wird durch einen weißen Unterdruck sichergestellt.

Das Verfahren eignet sich zur kostengünstigen Bedruckung von glatten Textilien, zum Beispiel aus Baumwolle, und kann schon bei relativ kleinen Stückzahlen ab 30 Stück eingesetzt werden.